Kühne Foundation
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Kühne-Stiftung ermöglicht mit 13 Millionen Schweizer Franken das bislang grösste Forschungsprogramm zur Erbgutentschlüsselung im deutschsprachigen Raum
30.09.2019
Kooperation zwischen der Kühne-Stiftung, dem Universitätsspital Zürich (USZ) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zur Erforschung der Ursachen von Herzkrankheiten. Massgebliche Stärkung des Medizincampus Davos durch Etablierung des „Centers for Cardio-Care“ und einer Professur für Bioinformatik.
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„Krankheiten werden in der Zukunft besser vermieden und geheilt werden können, wenn wir der Medizin helfen, das individuelle Krankheitsgeschehen im Menschen besser zu verstehen.“
Klaus-Michael Kühne

Medizin

Die Kühne-Stiftung ist davon überzeugt, dass von der individualisierten Medizin massgebliche innovative Impulse für Therapie und Prävention ausgehen werden. Sie fördert daher gezielt Projekte, die sich diesem Ansatz verpflichtet fühlen.

Im Förderbereich Medizin fokussierte sich die Kühne-Stiftung zunächst auf das Gebiet der allergischen Erkrankungen. Dazu hat sie 2009 das Christine Kühne Center for Allergy Research and Education (CK-CARE) ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Volkskrankheit Allergie durch Forschung und Edukation zu minimieren. CK-CARE baut nun in enger Zusammenarbeit mit der Hochgebirgsklinik Davos und dem Forschungsinstitut SIAF ein einmaliges Zentrum auf, in dem Synergien zwischen Therapie, Forschung und Edukation optimal genutzt werden können.

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